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Whitsunday Islands

Whitsunday Islands

Landschaft & Natur

Whitsunday Island ist die größte der Whitsunday Islands, die vor Queensland (Australien) im Pazifik liegt. Die Insel ist unbewohnt und bietet viele Tourismusattraktionen für Tagesbesucher und für Übernachtsegler, unter anderem die wunderschönen Sandstrände mit klarem Wasser von Whitehaven Beach und Hill Inlet, die sicheren schönen Ankerplätze von Cid Harbour, sowie die gut geschützten Wasserwege von Gulnare Inlet. Die Insel ist vom Festland aus von den Tourismushochburgen Airlie Beach und Shute Harbour erreichbar.Quelle: Wikipedia, Whitsunday_Island, Lizenz: GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Sydney Opera House

Sydney Opera House

Kultur & Wahrzeichen

Das Sydney Opera House (deutsch Opernhaus von Sydney) ist eines der markanten und berühmten Gebäude des 20. Jahrhunderts und das Wahrzeichen von Sydney. Es geht auf den Entwurf des dänischen Architekten und Pritzker-Architektur-Preisträgers Jørn Utzon zurück. Das Sydney Opera House ist am 12. Juli 2005 in die Australian National Heritage List und am 28. Juni 2007 in die Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen worden. Dänemark sieht das Opernhaus heute als Bestandteil seines kulturellen Erbes an und hat es in Dänemarks Kulturkanon 2006 aufgenommen. environment.gov.au: Sydney Opera House, New South Wales, in englischer Sprache, abgerufen am 1. November 2011. Quelle: Wikipedia, Sydney_Opera_House, Lizenz: GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Great Barrier Reef

Great Barrier Reef

Landschaft & Natur

Das Great Barrier Reef (deutsche Bezeichnungen: (Großes) Barriereriff oder Großes Barrierriff) vor der Nordostküste Australiens im Korallenmeer ist das größte Korallenriff der Erde. Im Jahr 1981 wurde es von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt und wird auch als eines der sieben Weltwunder der Natur bezeichnet. Am 11. Juni 1770 entdeckte der britische Seefahrer James Cook das Große Barriereriff, als er während seiner ersten Südseereise (1768–1771) dort mit seinem Schiff HMS Endeavour auf Grund lief. Quelle: Wikipedia, Great_Barrier_Reef, Lizenz: GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Whitehaven Beach

Whitehaven Beach

Strände & Buchten

Der Whitehaven Beach ist ein Strand an der Ostküste der australischen Whitsunday Island. Er gilt mit einem Quarzgehalt von nahezu 99 % als einer der weißesten Strände der Welt. Quelle: Wikipedia, Whitehaven_Beach, Lizenz: GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Cape Byron Light

Cape Byron Light

Aussichtspunkte & -türme

Das Cape Byron Light ist ein aktiver Leuchtturm bei Cape Byron in New South Wales, Australien. Der Leuchtturm liegt am östlichsten Punkt des Festlandes von Australien, rund drei Kilometer nordöstlich der Stadt Byron Bay und der Turm ist der lichtstärkste Leuchtturm Australiens mit 2.200.000 cd.Quelle: Wikipedia, Cape_Byron_Light, Lizenz: GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Bondi Beach

Bondi Beach

Strände & Buchten

Bondi Beach ['bɒndaɪ] gehört zur australischen Metropole Sydney, ist einer der berühmtesten Strände Australiens und einer der bekanntesten Surfspots der Welt. Er liegt etwa sieben Kilometer östlich des Stadtzentrums der Großstadt. Außerdem ist es der Name des umliegenden Stadtteils im Waverley Council, in dem 10.784 Einwohner leben. Quelle: Wikipedia, Bondi_Beach, Lizenz: GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Fraser Island

Fraser Island

Landschaft & Natur

Fraser Island (selten auch Fraser-Insel, früher Great Sandy Island) ist eine zum australischen Bundesstaat Queensland gehörende Insel. Mit einer Fläche von 1840 km² ist sie die größte Sandinsel der Welt. Sie liegt etwa 190 km nördlich von Brisbane vor der Ostküste Australiens. In der Sprache der Aborigines heißt sie K’gari, was so viel wie „Paradies“ bedeutet. Die Insel gehört seit 1992 zum UNESCO-Weltnaturerbe. Quelle: Wikipedia, Fraser_Island, Lizenz: GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Blue Mountains National Park

Blue Mountains National Park

Landschaft & Natur

Der Blue-Mountains-Nationalpark ist ein Nationalpark in der Region der Blue Mountains an der Ostseite der Great Dividing Range im australischen Bundesstaat New South Wales, ca. 80 km westlich von Sydney. Der Park liegt auf einer von Flüssen durchzogenen Hochebene und umfasst eine Fläche von 2470 km². Der höchste Punkt des Parks ist der Mount Werong mit 1215 m, den niedrigsten bildet der Nepean River mit 20 m. Der Name des Parks hat seinen Ursprung in der bläulichen, von den Eucalyptus-Bäumen und deren ätherischen Ölen verursachten Lufttrübung. Der Ursprung des Nationalparks geht auf Planungen zurück, die einen wesentlich größeren als den heute verwendeten Bereich vorsahen. 1959 wurde der Blue-Mountains-Nationalpark gegründet und 2000 erhielt er einen erweiterten Schutzstatus als Teil des Greater Blue Mountains World Heritage Area. Zwei der größten Flüsse des Parks, Coxs River und der Wollondilly River, fließen in den Lake Warragamba, der Haupttrinkwasserquelle für Sydney. Die Blue Mountains sind Teil des Sydneybeckens, einem Sedimentbecken, das aus Schichten von bis zu 300 Millionen Jahre altem Sedimentgestein besteht. Die Berge, die im Wesentlichen aus den Gesteinen der Narrabeen Group bestehen, wurden durch Anhebung des westlichen Teils des Beckens aus dem Becken hervorgehoben. In jüngerer erdgeschichtlicher Zeit wurden große Bereiche der Region vulkanisch mit Basalt bedeckt, der mittlerweile durch Erosion größtenteils wieder abgetragen wurde und eine Reihe einzelner Bergspitzen zurückgelassen hat. Der Blue-Mountains-Nationalpark wird von dem Great Western Highway und einer Reihe von Ortschaften, die zur City of Blue Mountains zusammengefasst sind, in zwei Teile, einen nördlichen und einen südlichen geteilt. Der nördliche wird nach Norden hin von der Bells Line of Road begrenzt. Dominierend ist hier das Grose Valley. Im südlichen Teil befinden sich das Jamison Valley mit den Three Sisters sowie das Megalong Valley.Quelle: Wikipedia, Blue-Mountains-Nationalpark, Lizenz: GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Airlie Beach

Lifestyle & Menschen

Obwohl Airlie Beach eigentlich nur ein kleiner Ort ist, gehört er dennoch zu den beliebtesten Destinationen Australiens. Airlie Beach ist nämlich das Tor zu den atemberaubenden Whitsunday Islands und auch zum Great Barrier Reef. Jeden Tag legt hier eine Vielzahl von Ausflugsbooten ab und schippert die Reisenden entweder auf die traumhaften Inseln oder zum Tauchen und Schnorcheln ins "Outer Reef". Aufgrund der Popularität des tropischen Ortes ist auch jeden Tag ordentlich was los: Sei es tagsüber auf den Straßen oder nachts in den von massig Backpackern besuchten Bars und Clubs, die bis in die frühen Morgenstunden geöffnet haben. Wegen der giftigen Würfelquallen, die zwischen Oktober und Mai die Gewässer von Airlie Beach besiedeln, kommt am Strand kein wirkliches Badeflair auf. Aus diesem Grund wurde 2001 eine Süßwasserlagune errichtet, in der man sich abkühlen und ideal ein paar Stündchen verbringen kann. Vor Ort gibt es außerdem zahlreiche Anbieter verschiedener Aktivitäten (z.B. Segeln, Jet-Ski, Kajak, Quad-Touren).

Port Douglas

Port Douglas

Lifestyle & Menschen

Port Douglas ist eine kleine Stadt mit rund 3.200 (2011) Einwohnern, etwa 60 km nördlich von Cairns, Queensland, Australien. Bedingt durch die Nähe zum Great Barrier Reef lebt sie hauptsächlich vom Tourismus. Es gibt zahlreiche Hotels und Resorts und viele Restaurants. Etwa 30 Minuten nördlich von Port Douglas liegt der Daintree-Nationalpark, der über eine kleine Autofähre zu erreichen ist. Weiter nördlich kann man mit einem normalen Fahrzeug bis Cape Tribulation weiterfahren. Von dort besteht die Möglichkeit, Cooktown mit einem Allradfahrzeug zu erreichen. Mit einem der vielen Segel- oder Motorboote lassen sich vom Hafen aus in etwa einer Stunde die von Riffen umgeben Low Islands erreichen. Auch das Nachtleben des kleinen Ortes hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Besonders bekannt ist die Iron Bar in der Macrossan Street. Nach einjähriger Renovierungszeit sind hier die beliebten Cane Toad Races 3 mal die Woche zu erleben. Am 4. September 2006 starb der australische „Crocodile Hunter“ Steve Irwin bei Dreharbeiten zu der Tierdokumentation The Ocean’s Deadliest an der Küste von Port Douglas durch den Stich eines Stachelrochens. Quelle: Wikipedia, Port_Douglas_(Queensland), Lizenz: GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Kakadu National Park

Kakadu National Park

Landschaft & Natur

Der Kakadu-Nationalpark (englisch Kakadu National Park) liegt 171 Kilometer östlich der Stadt Darwin im Northern Territory von Australien. Der Park gilt aufgrund seiner einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt als einer der schönsten Nationalparks in Australien. Der Kakadu National Park befindet sich in der Alligator Rivers Region des Northern Territory von Australien. Er umfasst ein Gebiet von etwa 19.804 Quadratkilometer und erstreckt sich fast 200 Kilometer von Nord nach Süd und über 100 Kilometer von Ost nach West. Der Kakadu-Nationalpark wurde wegen seiner herausragenden natürlichen und kulturellen Werte in die Liste des UNESCO sowohl als Weltnaturerbe als auch als Weltkulturerbe aufgenommen. Der Park enthält eine der schönsten und umfangreichsten Sammlungen an Felsmalereien in der Welt – ein Hinweis darauf, wie lang schon die Verbindung der Ureinwohner mit diesem Gebiet währt. Im Park befinden sich großartige Landschaften, von den wild-rauen Sandsteinflanken des Hochplateaus über die weitläufigen Waldgebiete bis hin zu den ausgedehnten Feuchtgebieten. Der Nationalpark schützt auch das gesamte Einzugsgebiet eines großen subtropischen Flusses, des South-Alligator-Flusses, und Beispiele aller Habitatarten des Top Ends von Australien. Der Park ist eine Kulturlandschaft, der die spirituellen Vorfahren der Ureinwohner während der Schöpfungszeit Gestalt verliehen (Creation Era). Sie bereisten das Land und schufen auf ihrer Reise die Landschaftsformen, Pflanzen, Tiere und Bininj/Mungguy (Ureinwohner). Sie lehrten die Bininj/Mungguy, wie sie leben und wie sie das Land pflegen sollten. Der Park wird jetzt von seinen traditionellen Eigentümern, den Aborigines, und den Mitarbeitern von „Parks Australia“ gemeinschaftlich verwaltet. Sie streben an, die Interessen der traditionellen Eigentümer zu schützen, das Kulturerbe des Parks zu bewahren und Besucher des Parkes anzuregen, von seinen Angeboten Gebrauch zu machen und sich seiner zu erfreuen. Quelle: Wikipedia, Kakadu-Nationalpark, Lizenz: GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.