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Frankfurter Bahnhofsviertel

Lifestyle & Menschen

Das Bahnhofsviertel ist ein Stadtteil von Frankfurt am Main. Er entstand im Wesentlichen im Kaiserreich bis kurz zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs auf dem Gelände der ehemaligen Frankfurter Westbahnhöfe. Dem namensstiftenden Frankfurter Hauptbahnhof ist es östlich vorgelagert. Mit 52,3 Prozent hat das Bahnhofsviertel den höchsten prozentualen Anteil an Ausländern aller Frankfurter Stadtteile (Stand: 31. Dezember 2012).

Quelle: Wikipedia, Frankfurt-Bahnhofsviertel, Lizenz: GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Spots in der Nähe

Ebbelwei Express

Aktivitäten & Erlebnisse

Der Ebbelwei-Expreß ist eine Sonderlinie der Frankfurter Straßenbahn. Die Linie wurde 1977 anlässlich der bevorstehenden Abstellung der letzten zweiachsigen Straßenbahnen ins Leben gerufen und sollte eigentlich nur kurze Zeit verkehren. Dank des enormen Erfolgs blieb die Kuriosität aber bis heute bestehen. Ihren Namen verdankt die beliebte Straßenbahn dem in Hessen hergestellten und im Wagen ausgeschenkten „Ebbelwei“. Quelle: Wikipedia, Ebbelwei-Expre%C3%9F, Lizenz: GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Main Tower

Main Tower

Aussichtspunkte & -türme

Der Main Tower (offizielle Schreibweise: MAIN TOWER) ist ein Wolkenkratzer in der Innenstadt von Frankfurt am Main. Er wurde am 28. Januar 2000 eingeweiht. Mit 200 Metern Höhe (mit Mast: 240 Meter) ist er zusammen mit dem Tower 185 das vierthöchste Hochhaus in Deutschland. Quelle: Wikipedia, Main_Tower, Lizenz: GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Städel Museum

Kultur & Wahrzeichen

Das Städelsche Kunstinstitut und Städtische Galerie (Eigenbezeichnung Städel Museum) in Frankfurt am Main ist eines der bedeutendsten deutschen Kunstmuseen. Seine Sammlung umfasst 3000 Gemälde vom Mittelalter bis zur Moderne und zur Gegenwartskunst. Davon werden über 1000 in der ständigen Ausstellung gezeigt. Die Graphische Sammlung mit 100.000 Zeichnungen und Druckgrafiken ist in einem Präsenzsaal zugänglich, zudem sind ausgewählte Werke im Ausstellungssaal zu sehen. Zum Bestand des Städel Museums gehören außerdem über 4.000 Fotografien, 600 Skulpturen und eine Präsenzbibliothek mit 115.000 Bänden. Die Stiftung des Kunstinstituts geht auf das Testament des Frankfurter Bankiers und Mäzens Johann Friedrich Städel vom 15. März 1815 zurück. Nach der Beilegung von Erbschaftsstreitigkeiten erhielt die Sammlung 1833 ein erstes eigenes Ausstellungsgebäude. Der heutige Standort am Museumsufer wurde 1878 bezogen. Quelle: Wikipedia, St%C3%A4delsches_Kunstinstitut, Lizenz: GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.