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Frankfurter Bahnhofsviertel

Lifestyle & Menschen

Das Bahnhofsviertel ist ein Stadtteil von Frankfurt am Main. Er entstand im Wesentlichen im Kaiserreich bis kurz zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs auf dem Gelände der ehemaligen Frankfurter Westbahnhöfe. Dem namensstiftenden Frankfurter Hauptbahnhof ist es östlich vorgelagert. Mit 52,3 Prozent hat das Bahnhofsviertel den höchsten prozentualen Anteil an Ausländern aller Frankfurter Stadtteile (Stand: 31. Dezember 2012). Quelle: Wikipedia, Frankfurt-Bahnhofsviertel, Lizenz: GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Sachsenhausen

Lifestyle & Menschen

Sachsenhausen besteht aus zwei Stadtteilen von Frankfurt am Main, Sachsenhausen-Nord und Sachsenhausen-Süd. Die optisch leicht erkennbare Grenze zwischen Nord und Süd bildet die auf einem Damm geführte Bahnstrecke von der westlichen Untermain-Bahnbrücke über den Bahnhof Frankfurt-Süd und die östliche Hohenzollernbrücke. Im Norden ist Sachsenhausen durchgehend städtisch dicht, im flächenmäßig größeren Süden dagegen überwiegend lockerer bebaut. In der Regel wird Sachsenhausen aber als Einheit betrachtet. Sachsenhausen ist für seine Apfelwein-Wirtschaften bekannt, insbesondere ist Alt-Sachsenhausen durch eine Ballung von Gaststätten einer der Anziehungspunkte für Frankfurts Besucher. Mit der Binding-Brauerei und der benachbarten, 2001 stillgelegten Henninger-Bräu ist der Stadtteil zugleich ein traditioneller Brauereistandort. Quelle: Wikipedia, Frankfurt-Sachsenhausen, Lizenz: GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.