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Neuseeland - Nord nach Süd

Neuseeland - Nord nach Süd

21Nächte4161.3km

Wer schon mal im fernen Neuseeland landet, sollte auch so viel wie möglich von diesem bezaubernden Inselstaat gesehen haben. Dieser Trip führt vom hohen Norden bis ganz in den Süden Neuseelands. Überwältigende Landschaften, traditionsreiche Kulturen und kosmopolitische Städte sind Teil dieses unvergesslichen Abenteuers. Ankunftsort ist die größte Stadt Neuseelands, Auckland. Nach zwei Nächten in der Metropole mit beeindruckender Skyline und Hafen geht es zum nördlichsten Punkt Neuseelands, nach Cape Reinga. Ein ganz besonderes Erlebnis ist die Fahrt auf dem 90-Mile Beach. Als Zwischenstopp nach Rotorura bietet sich als erstes Hamilton an, von wo aus das berühmte Hobbiton besucht werden kann. Auch die Waitomo Caves – Neuseelands wohl bekannteste Glühwürmchen-Höhle - sollten nicht ausgelassen werden. Zwei Nächte sollten in Roturua eingeplant werden, um ausreichend Zeit zum Entdecken der Geysire, Quellen und Maori-Kultur zu haben. Über Taupo, wo sich der größte See des Landes befindet, erreicht man Wellington. Die Hauptstadt Neuseelands ist bekannt für ihre malerische Lage zwischen Hügellandschaften und Naturhafen, von wo auch die Überfahrt zur Südinsel erfolgt. Erste Station auf der Südinsel ist die Kaikoura Halbinsel, von wo Walbeobachtungstouren unternommen werden können. Ein idealer Ort zum Übernachten ist Hanmer Springs, wo man es sich den heißen Thermalquellen gut gehen lassen kann. Über den spektakulären Arthur’s Pass erreicht man dann die beeindruckenden Franz-Josef- und Fox-Gletscher. Nächster Halt ist nach kurzem Stop in Wanaka die Abenteuer-Hauptstadt Queenstown. Vor Ort können unzählige Aktivitäten wie Bungee-Jumping, Fallschirmspringen und Jet Safaris unternommen werden. Weiter geht’s nach Te Anau, von wo der bezaubernde Fjord des Milford Sounds besucht werden kann. Nach einigen Tagen Natur wartet die lebendige Studentenstadt Dunedin, wo nicht nur in schottischer Manier gefeiert wird. Nach Besuch der traumhaft schönen Seen Lake Pukaki & Lake Tekapo endet der Trip in Christchurch.

USA Westcoast - Highlights der Westküste  in 13 Tagen

USA Westcoast - Highlights der Westküste in 13 Tagen

12Nächte1921.5km

2011 ging es für mich und einen Kumpel ins sonnige Kalifornien. Sonne war bei der Landung im windigen San Francisco aber erst einmal nicht zu sehen. Uns machte das nichts aus und wir machten uns gleich auf, diese großartige Stadt zu erkunden. Chinatown, Union Square, Pier 39…alles eben, was zu Fuß erkundbar ist. Am 2. Tag nutzten wir den Hop-On-Hop-Off Bus, da dieser relativ günstig, viele Attraktionen anfährt. Nachdem wir uns einen weiteren Tag in der Stadt treiben ließen, nahmen wir am nächsten Tag unseren Mietwagen, einen Jeep Cherokee in Empfang. Der Roadtrip konnte beginnen… Erster Anlaufpunkt war der etwa 300 km entfernte Yosemite National Park. Leider kamen wir zu spät zum Gate, was zur Folge hatte, dass wir uns einen Campingplatz außerhalb suchen mussten. Im Nachhinein war es ein kleines Abenteuer bei Dunkelheit und noch dazu in der Hochsaison einen freien Platz zu finden. Am nächsten Morgen machten wir uns gleich ins Yosemite Valley. Wir sicherten uns mit etwas Glück einen Campingplatz (reservieren wäre nicht schlecht gewesen) und begannen die knackige Wanderung auf den Glacier Point, von wo man einen überragenden Ausblick auf den Half Dome hat. Den Abend verbrachten wir grillend auf dem Campingplatz, bevor wir es dann in unserem „Zelt“, dem Jeep, gemütlich machten. Nachdem wir morgens noch ein paar Wasserfälle erkundeten, ging es zurück an die Küste, nach Monterey. Nach einem guten Frühstück machten wir uns über den Highway 1 auf nach L.A. Die sensationelle Küstenstraße war definitiv eines der Highlights des Trips.. Die nächste paar Tage erkundeten wir die Highlights (Hollywood Blvd, Venice Beach, Manhattan Beach usw.) des so riesigen Los Angeles‘. Letzter Stop unseres Roadtrips war das schillernde Las Vegas. Wir planten unsere Route so, dass wir noch durch das bizarre Death Valley fahren konnten. Spät abends cruisten wir dann den weltbekannten Vegas Strip hinunter. Die nächsten vier Tage verbrachten wir damit, den exzessiven Lifestyle Las Vegas‘ selbst kennenzulernen :)

South Africa - Garden Route & Cape Town

South Africa - Garden Route & Cape Town

21Nächte2129.1km

Am Flughafen in Kapstadt holten wir direkt unseren treuen Wegbegleiter ab- einen hellblauen Fiat 500 Cabrio. Die ersten paar Tage verbrachten wir mit den klassischen Sightseeings: Chillen in Camps Bay und Muizenberg, dinnieren an der V&A Waterfront und picknicken bei Sonnenuntergang auf dem Signal Hill. Ein abendlicher Besuch auf der Long Street durfte natürlich auch nicht fehlen. Nach den ersten Nächten begann dann der aufregende Teil der Reise. Früh morgens ging es über Hout Bay und den unglaublichen Chapmans Peak Drive zum Kap der guten Hoffnung (Must-Do!). Dann folgte direkt eines der Highlights der Reise: Boulder's Beach - die Pinguine von Simon's Town. Schwimmen und chillen mit den Tierchen, eine unglaubliche Erfahrung! Nach einem kurzen Lunch ging es für uns nach Cape Agulhas, der Stelle, an der sich wirklich der indische und atlantische Ozean treffen. Mit offenem Verdeck ging es am nächsten Tag über eine unbefestigte Straße ins De Hoop Nature Reserve. Die unfassbare Aussicht auf die unendlich wirkende Dünenlandschaft ist schon sehr beeindruckend. Über Barrydale gelangten wir dann auf die R62, die Route 66 Südafrikas. Klasse Aussichten und plötzlich, mitten im Nirgendwo die weltbekannte Bar: Ronnies Sex Shop. Wir verbrachten eine Nacht auf einer Straußenfarm in Oudtshoorn, besuchten die Cango Caves und fuhren über den beeindruckenden Swartberg Pass. Dann, der eigentliche Teil der Garden Route. Über Wilderness fuhren wir nach Plettenberg Bay, wo wir die actionreichsten Tage unserer Reise hatten. Fallschirmspringen, Canyoning und natürlich Bungee von der Bloukrans Bridge. Weiter ging es in den Addo-Elephant Park. 4 Tage Safari mit vielen Elefanten und sogar 2 Löwen-Sichtungen. Überragend war im Anschluss die Fahrt in den abgelegenen Karoo NP, wo wir 2 Nächte blieben. Zum Abschluss hatten wir noch 5 tolle Tage in Kapstadt. Highlight war die Weintour nach Stellenbosch. Zusammengefasst ein sehr vielseitiger und aufregender Trip in einem tollen Land mit unglaublich netten Einwohnern.

Australiens Ostküste - Von Sydney bis nach Cairns

Australiens Ostküste - Von Sydney bis nach Cairns

21Nächte3077.8km

Australien ist riesig. Wohin also fahren, um die begrenzte Zeit bestmöglich zu nutzen? Häufig fällt die Entscheidung dabei zugunsten der abwechslungsreichen Ostküste. Dieser Trip beginnt in der Metropole Sydney und führt über die wunderschöne Gold Coast bis ins tropische Cairns. Der Startschuss für das Abenteuer fällt in Sydney. Die größte Stadt Australiens bietet zahlreiche Attraktionen, allen voran das Opernhaus und die Harbour Bridge. Der weltbekannte Surferstrand Bondi Beach und das hippe Manly sollten auch auf der To-Do Liste stehen. Zweiter Stop ist eine der berühmtesten Weinregionen Australiens, Hunter Valley. Von dort geht es weiter nach Port Stephens, ein 20 km ins Land reichender Naturhafen mit vielen Sandstränden und Dünen. Auf dem Weg nach Byron Bay bietet sich als Zwischenstation die für ihre Bananenindustrie bekannte Stadt Coffs Harbour an. Wer möchte, kann aber auch direkt zu dem wohl hipsten Ort Australiens durchfahren. Vom Backpackerparadies Byron Bay sind es dann gut 360 km nach Surfers Paradise, wo ganz klar Party und Strand im Vordergrund stehen. Mit Brisbane wartet die zweite große Stadt des Trips. Trendige Restaurants, ein vibrierendes Nachtleben und ein modernes Stadtszentrum machen die wunderbar am Fluss gelegene Stadt zu einem tollen Reiseziel. Entlang der Sunshine Coast führt der Weg als nächstes nach Hervey Bay - das Tor zur faszinierenden Fraser Island. Auf der Insel findet man den berühmten 75-Mile Beach, glasklare Süßwasserseen und tropischen Regenwald. Auf dem langen Weg zu den Whitsundays bietet sich ein kurzer Aufenthalt in dem abgeschiedenen Dörfchen 1770 an. Lebendiger wird es dann wieder im touristischen Ort Airlie Beach, von wo viele Bootstouren zu den bezaubernden Whitsundays starten. Nach Stopps auf der tropischen Insel Magnetic Island und dem Dorf Mission Beach endet der Roadtrip in Cairns. Cairns ist der ideale Ausganspunkt für Tauchsafaris zum weltberühmten Great Barrier Reef und nicht nur bei Backpackern eines der beliebtesten Reiseziele Australiens.

USA - Der Osten

USA - Der Osten

22Nächte3945.9km

Unser 3-monatiger Trip durch die USA begann klassisch in New York. Wir landeten pünktlich zum Jahreswechsel und bereits die erste Nacht sollte eine der legendärsten Nächte unserer gesamten Reise werden. Nach ein paar Tagen Sightseeing im Big Apple ging es ohne genauen Plan mit dem Zug weiter nach Buffalo. Bereits bei der Ankunft merkten wir, dass wir uns hier nicht sonderlich wohl fühlen würden - dieser Eindruck bestätigte sich in den nächsten Tagen. Unser Hostel in der Innenstadt war zwar recht in Ordnung und wir haben dort lustige Menschen kennengelernt, der Rest der Stadt glich jedoch mehr einer Geisterstadt. Nachdem wir die nahe gelegenen Niagara Falls gesehen hatten (von welchen wir uns auch mehr erwartet hatten) ging es weiter nach Chicago. Diese tolle Stadt lies das gespenstische Buffalo schnell vergessen. Chicago hat viel zu bieten - der Lake Michigan verleiht der Stadt einen besonderen Flair. Nach ein paar spaßigen Tagen entschieden wir uns dazu dem eisigen Wetter im Norden den Rücken zu kehren und stiegen in den Flieger nach Orlando. Im Hostel angekommen, lernten wir sofort einen netten Typen kennen, der uns in den folgenden Tagen die Gegend um Orlando zeigte. Mit dem Bus setzten wir unsere Reise fort. In Miami machten wir uns auf die Suche nach einem fahrbaren Untersatz. Nach ein paar Tagen auf Craigslist wurden wir fündig und kauften schließlich einem alten Traveller seinen geliebten Dodge Ram B250 Camper für 900$ ab. Nach einer abenteuerlichen Fahrzeugübergabe und einer Grundreinigung des Campers (die bitter nötig war) machten wir uns direkt auf den Weg zu den Keys. Jetzt ging das Abenteuer Roadtrip erst richtig los...

Florida Roadtripping

Florida Roadtripping

10Nächte1391.6km

Nach einem anstrengenden Auslandssemester im Norden New Yorks ging es für mich und meinen Kumpel im Dezember 2011, pünktlich zum ersten Schneefall, ins warme Florida. Nach 5 Tagen auf den Bahamas, die super von Fort Lauderdale zu erreichen sind, starteten wir auch dort wieder unseren Roadtrip. Direkt nachdem wir den Mustang abgeholt hatten, ging es auf den Highway nach Orlando. Das Programm war recht unkompliziert: 1 Tag Universal Studios und 1 Tag Outlet-Shopping in der Florida Mall & den Orlando Premium Outlets. Danach ging es weiter in den Westen Floridas. 2 Nächte verbrachten wir dann in einem Motel in Fort Myers Beach. Jeden morgen ausgezeichnete 7/11 Muffins mit Fertigkakao: Hervorragend! Dann begann der eigentliche Roadtrip. An einem Tag von Fort Myers bis nach Key West mit gelegentlichen Stops, insbesondere in den Everglades. Das Highlight war dann natürlich der Scenic Drive von Homestead nach Key West. Mustang Cabrio und strahlender Sonnenschein..da konnten dann auch mal die neu erworbenen Ray-Bans getragen werden ;). Key West an sich ist traumhaft, super Strände und eine nette, sympathische Altstadt. Es gab dort sicher aber schon legendärere Abende als am 18. Dezember 2011, die Tacos waren dennoch spitze. Nach weiteren 2 Tagen chillen am Strand ging es dann ausgeruht ins Hostel nach Miami Beach. Ocean Drive und South Beach für 5 Tage. Wir trafen super nette und auch verrückte Traveller aus der ganzen Welt. Tagsüber am Strand und den Lifestyle genießen und nachts den ein oder anderen Abend ins .Ein Abstecher zu den Sawgrass Mills durfte natürlich auch nicht fehlen. Ein perfekter Jahresabschluss.

USA - von Ost nach West

USA - von Ost nach West

23Nächte5101.6km

Nach einem kurzen Aufenthalt im touristischen, aber schönen Key West setzten wir unsere Reise fort... Doch bereits nach wenigen Kilometern, mitten auf der Seven Mile Bridge, streikte auf einmal der Motor unseres Campers - es ging vorerst nichts mehr. Als wir dann jedoch nach einer halben Stunde aus Verzweiflung versuchten den Motor doch noch einmal zu starten, sprang er plötzlich an. Die Freude über den auf wundersame Art und Weise geheilten Motor sollte jedoch schon kurz drauf wieder schwinden. Nach ca. einem Kilometer Fahrt fing unser Camper wieder an zu Ruckeln und zu Zuckeln, sodass wir letzten Endes gerade so auf den Hof einer Werkstatt in Marathon rollten... Nach einer kurzen Inspektion unseres Rams konnte jedoch keiner der Mechaniker feststellen, wo die Ursache des Problems wirklich lag. Wie vorher auch, lief der Motor nach dem pit stop zunächst wieder und wir setzten unsere Reise fort. Die Aussetzer traten zwar immer wieder auf, wir liesen uns die Laune aber nicht verderben und nutzten die gezwungenen Zwischenstops immer, um die jeweilige Umgebung zu erkunden (so lernt man Orte kennen, an denen man ansonsten ungeachtet vorbei gefahren wäre). Nach einer mückenreichen Nacht in den Everglades fuhren wir ohne tatsächliches Ziel weiter... Die Reise führte uns schließlich über Naples, Cape Coral, Tampa und Pensacola nach New Orleans. Glücklicherweise kamen wir pünktlich zu Mardi Gras in New Orleans an. Die Stadt war im Ausnahmezustand und wir hatten Glück überhaupt noch ein Hostelzimmer zu bekommen... Nach ein paar verrückten Nächten in NO bestiegen wir wieder unseren zuckelnden Camper und fuhren Richtung Osten. Es folgten einige Tage, an welchen wir , bis auf ein paar kurze Zwischenstops, fast durchgängig auf der Straße waren. Als Breaking Bad Fans mussten wir natürlich auch in Albuquerque Halt machen und einige der bekannten Drehorte abklappern ;) Über den Barringer Crater und Flagstaff ging es darauf hin weiter bis Vegas (muss man mal gesehen haben) und LA...