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USA Westcoast - Highlights der Westküste  in 13 Tagen

USA Westcoast - Highlights der Westküste in 13 Tagen

12Nächte1921.5km

2011 ging es für mich und einen Kumpel ins sonnige Kalifornien. Sonne war bei der Landung im windigen San Francisco aber erst einmal nicht zu sehen. Uns machte das nichts aus und wir machten uns gleich auf, diese großartige Stadt zu erkunden. Chinatown, Union Square, Pier 39…alles eben, was zu Fuß erkundbar ist. Am 2. Tag nutzten wir den Hop-On-Hop-Off Bus, da dieser relativ günstig, viele Attraktionen anfährt. Nachdem wir uns einen weiteren Tag in der Stadt treiben ließen, nahmen wir am nächsten Tag unseren Mietwagen, einen Jeep Cherokee in Empfang. Der Roadtrip konnte beginnen… Erster Anlaufpunkt war der etwa 300 km entfernte Yosemite National Park. Leider kamen wir zu spät zum Gate, was zur Folge hatte, dass wir uns einen Campingplatz außerhalb suchen mussten. Im Nachhinein war es ein kleines Abenteuer bei Dunkelheit und noch dazu in der Hochsaison einen freien Platz zu finden. Am nächsten Morgen machten wir uns gleich ins Yosemite Valley. Wir sicherten uns mit etwas Glück einen Campingplatz (reservieren wäre nicht schlecht gewesen) und begannen die knackige Wanderung auf den Glacier Point, von wo man einen überragenden Ausblick auf den Half Dome hat. Den Abend verbrachten wir grillend auf dem Campingplatz, bevor wir es dann in unserem „Zelt“, dem Jeep, gemütlich machten. Nachdem wir morgens noch ein paar Wasserfälle erkundeten, ging es zurück an die Küste, nach Monterey. Nach einem guten Frühstück machten wir uns über den Highway 1 auf nach L.A. Die sensationelle Küstenstraße war definitiv eines der Highlights des Trips.. Die nächste paar Tage erkundeten wir die Highlights (Hollywood Blvd, Venice Beach, Manhattan Beach usw.) des so riesigen Los Angeles‘. Letzter Stop unseres Roadtrips war das schillernde Las Vegas. Wir planten unsere Route so, dass wir noch durch das bizarre Death Valley fahren konnten. Spät abends cruisten wir dann den weltbekannten Vegas Strip hinunter. Die nächsten vier Tage verbrachten wir damit, den exzessiven Lifestyle Las Vegas‘ selbst kennenzulernen :)

USA - Der Osten

USA - Der Osten

22Nächte3945.9km

Unser 3-monatiger Trip durch die USA begann klassisch in New York. Wir landeten pünktlich zum Jahreswechsel und bereits die erste Nacht sollte eine der legendärsten Nächte unserer gesamten Reise werden. Nach ein paar Tagen Sightseeing im Big Apple ging es ohne genauen Plan mit dem Zug weiter nach Buffalo. Bereits bei der Ankunft merkten wir, dass wir uns hier nicht sonderlich wohl fühlen würden - dieser Eindruck bestätigte sich in den nächsten Tagen. Unser Hostel in der Innenstadt war zwar recht in Ordnung und wir haben dort lustige Menschen kennengelernt, der Rest der Stadt glich jedoch mehr einer Geisterstadt. Nachdem wir die nahe gelegenen Niagara Falls gesehen hatten (von welchen wir uns auch mehr erwartet hatten) ging es weiter nach Chicago. Diese tolle Stadt lies das gespenstische Buffalo schnell vergessen. Chicago hat viel zu bieten - der Lake Michigan verleiht der Stadt einen besonderen Flair. Nach ein paar spaßigen Tagen entschieden wir uns dazu dem eisigen Wetter im Norden den Rücken zu kehren und stiegen in den Flieger nach Orlando. Im Hostel angekommen, lernten wir sofort einen netten Typen kennen, der uns in den folgenden Tagen die Gegend um Orlando zeigte. Mit dem Bus setzten wir unsere Reise fort. In Miami machten wir uns auf die Suche nach einem fahrbaren Untersatz. Nach ein paar Tagen auf Craigslist wurden wir fündig und kauften schließlich einem alten Traveller seinen geliebten Dodge Ram B250 Camper für 900$ ab. Nach einer abenteuerlichen Fahrzeugübergabe und einer Grundreinigung des Campers (die bitter nötig war) machten wir uns direkt auf den Weg zu den Keys. Jetzt ging das Abenteuer Roadtrip erst richtig los...

USA - von Ost nach West

USA - von Ost nach West

23Nächte5101.6km

Nach einem kurzen Aufenthalt im touristischen, aber schönen Key West setzten wir unsere Reise fort... Doch bereits nach wenigen Kilometern, mitten auf der Seven Mile Bridge, streikte auf einmal der Motor unseres Campers - es ging vorerst nichts mehr. Als wir dann jedoch nach einer halben Stunde aus Verzweiflung versuchten den Motor doch noch einmal zu starten, sprang er plötzlich an. Die Freude über den auf wundersame Art und Weise geheilten Motor sollte jedoch schon kurz drauf wieder schwinden. Nach ca. einem Kilometer Fahrt fing unser Camper wieder an zu Ruckeln und zu Zuckeln, sodass wir letzten Endes gerade so auf den Hof einer Werkstatt in Marathon rollten... Nach einer kurzen Inspektion unseres Rams konnte jedoch keiner der Mechaniker feststellen, wo die Ursache des Problems wirklich lag. Wie vorher auch, lief der Motor nach dem pit stop zunächst wieder und wir setzten unsere Reise fort. Die Aussetzer traten zwar immer wieder auf, wir liesen uns die Laune aber nicht verderben und nutzten die gezwungenen Zwischenstops immer, um die jeweilige Umgebung zu erkunden (so lernt man Orte kennen, an denen man ansonsten ungeachtet vorbei gefahren wäre). Nach einer mückenreichen Nacht in den Everglades fuhren wir ohne tatsächliches Ziel weiter... Die Reise führte uns schließlich über Naples, Cape Coral, Tampa und Pensacola nach New Orleans. Glücklicherweise kamen wir pünktlich zu Mardi Gras in New Orleans an. Die Stadt war im Ausnahmezustand und wir hatten Glück überhaupt noch ein Hostelzimmer zu bekommen... Nach ein paar verrückten Nächten in NO bestiegen wir wieder unseren zuckelnden Camper und fuhren Richtung Osten. Es folgten einige Tage, an welchen wir , bis auf ein paar kurze Zwischenstops, fast durchgängig auf der Straße waren. Als Breaking Bad Fans mussten wir natürlich auch in Albuquerque Halt machen und einige der bekannten Drehorte abklappern ;) Über den Barringer Crater und Flagstaff ging es darauf hin weiter bis Vegas (muss man mal gesehen haben) und LA...

Indian Summer - USA & Kanada <3

Indian Summer - USA & Kanada <3

15Nächte2489.4km

Hier stelle ich euch mal meinen Roadtrip durch den Osten der USA und Kanada zur Zeit des wundervollen Indian Summers vor. Unsere Reisezeit war von Ende September bis Anfang Oktober und wir hatten bis auf wenige Ausnahmen immer super Wetter. Natürlich wollten wir auch die vielen Metropolen kennenlernen, angefangen mit dem so beeindruckenden New York. Obwohl ich schon mal dort war, war es wieder so verrückt diese Skyline zu sehen und den Lifestyle der Stadt zu erleben. Bevor es dann richtig in den Norden ging, machten wir uns auf Washington und Boston zu erkunden. In Boston war ich vorher noch nicht und das Flair gefiel mir gleich richtig gut dort, fast schon etwas europäisch im Vergleich zu Washington ;) Mit bestem Reisewetter im Gepäck ging es durch Vermont Richtung Norden. Und dann konnten wir ihn auch schon erleben – den Indian Summer. Die Bäume entlang des Highways haben in gelb, orange geleuchtet- wirklich toll  In Burlington war nicht viel los, aber wir hatten zumindest eine leckere Pizza. Der nächste Tag startete direkt mit der Fähre über den riesigen Lake Champlain. Kurz darauf erreichten wir auch schon die USA-Kanada Grenze und nach 30 min Montreal. Montreal war wirklich klasse!! Die Altstadt, der Hafen und der Mount Royal und natürlich Shopping –und wirklich nette, hilfsbereite Menschen. Auch abends war gut was los . Eine Nacht verbrachten wir in Ottawa und dann machten wir uns früh morgens los zu den vielen Wasserfällen von Hamilton und zu einem der Highlights – den Niagara Fall. Die Bootstour in die Wasserfälle ist ein MUSS!! . Zum Abschluss waren wir nochmal 3 Nächte in Toronto, weil wir gehört hatten, es soll da mega trendig sein – und das war es auch! Hippe Stadtviertel, leckeres Essen aus aller Welt und jede Menge Hipster :) Ein toller Abschluss eines mega spaßigen und abwechslungsreichen Trips.